Junioren

 

Diese Abteilung wurde im Jahre 1984 von einigen Schützen, die offenbar die Welt verändern wollten, gegründet. Das mit der Welt verändern hat auch zum Teil geklappt, zwar nur in der Altenbrucher Welt, aber immerhin. Diese Juniorenabteilung ist eine kleine Extrasparte neben dem großen Schützenverein Altenbruch.

Dies hört sich jetzt vielleicht etwas zweideutig an, aber damals gab es natürlich nicht nur Befürworter für diese Abteilung im Hauptverein. Der Grundgedanke von unseren Gründungsmitgliedern, unter anderem zum Beispiel der heutige Präsident Richard Schütt, war nämlich, den ruppigen Übergang von der Jungschützenabteilung zu den aktiven Schützen etwas abzuflachen.

Der Eintritt in die Juniorenabteilung kann ab dem 21. Lebensjahr auf freiwilliger Basis vollzogen werden. Das bedeutet, hat ein zu alt gewordener Jungschütze kein Interesse, diesem „geselligen Haufen“ beizutreten, dann geht er direkt von der Jugend zum Hauptverein über. Dies ist natürlich ein harter Schritt, wenn man überlegt, das man mit 21 Jahren noch zusätzlich einen Hut mit Vogelfeder zu seiner traditionellen Uniform, die übrigens sehr schön ist, aufzusetzen hat. Die Sache mit dem Hut ist leichter zu verkraften wenn die Zeit gekommen ist, jene lustige Abteilung zu verlassen. Das ist mit Vollendung des 29. Lebensjahres der Fall.

Aus diesem Bericht ging schon öfters hervor, daß die große Kunst dieser Abteilung die Feierbereitschaft ist. Diese schlägt sich hauptsächlich in Essengehen, Bowlen, Grünkohlwandern, Besuch von Weihnachtsmärkten und Schützenfesten nieder. Trotz all dieser schönen Veranstaltungen, die unsere Sparte besucht, gehören wir natürlich immer noch komplett zu einem Verein.

Dem Schützenverein Altenbruch

Durch Aufgabenverteilungen vom Hauptverein sind wir natürlich immer Gut eingespannt und stehen dem Verein nicht unbedingt mit Rat aber auf jeden Fall mit Tat zur Seite.

Im Jahr 2009 hatten wir zum Beispiel das 25 jährige Bestehen der Junioren mit einer Feier für den gesamten Verein gefeiert. Dies waren wir unseren Schützenschwestern und Schützenbrüdern schuldig, da sie schon einiges mit uns erlebt und erlitten haben.

Aber wir könne auch anders, nämlich die Fahrradtour 2009 ging ebenfals auf unsere Kappe und die war ein voller Erfolg, wie von vielen Seiten zu hören war. Diese Tour war bis jetzt der letzte große Erfolg unserer Abteilung. Das kann man als Drohung deuten, wir würden es mehr als Versprechen betrachten.

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